Wollte man früher ein Buch veröffentlichen, brauchte man einen Verlag. Heute braucht man den nicht mehr unbedingt. Print on Demand und E-Books machen es möglich, dass man selbst zum Verleger wird.
Auch in virtuellen 3D – Welten kann man Bücher publizieren und das geht so:
Im Gegensatz zur realen Welt, wird unser Buch als erstes gebunden. Wir geben ihm die Form, die das fertige Buch dann haben soll.
Natürlich wollen wir das Buch auch öffnen und in ihm blättern. Dafür sorgt ein Script, das dem Buch Funktionalität verleiht bis hin zum Sound, der beim Umblättern der Seiten zu hören ist.
Bis hierhin haben wir schon mal alles vorgefertigt, so dass sich die künftigen Verleger damit nicht abmühen müssen.
Alles andere ist eigentlich nicht schwierig. Für den Umschlag und die Buchseiten brauchen wir Texturen, die in Grafikprogrammen gestaltet werden können.
Die werden dann in die virtuelle Welt geladen, wo sie in unser Inventory (virtuelle Vorratskammer) gelangen. Von dort aus werden sie per Drag and Drop in unsere Buch gebracht.
Und schon ist man fertig und kann sein 3D – Buch bequem in einem Sessel lesen.
Wenn man es sich gemeinsam mit anderen anschauen möchte, stellt man es einfach auf den Fußboden und vergrößert es. Man kann es auch als HUD an den Bildschirm heften. Dann kann man es bildschirmfüllend sehen.



