Archive for the ‘Allgemein’ Category

Freie kostenlose shops

Posted 24 Jan 2010 — by Erwin Lemon
Category Allgemein, Virtworld Estate

Für all diejenigen, die selbstgebastelte Kleidung, Häuser, Animationen und anderes zum Verkauf oder als Freebies anbieten möchten, stehen in der Region Capsula “Capsula Shopping Mall” kostenlose, freie shops zur Verfügung.

Als Zahlungsmittel gilt im Augenblick der Virtual Wallet $ als die einfachste und beste Möglichkeit. Mit diesem System läßt sich virtuelles Geld von einer virtuellen Welt in die nächste transportieren. Als Bezugswährung dient der Linden Doller aus Second Life. Um also ein V$ – Konto zu eröffnen und Geld dorhin einzubezahlen, ist es zwingend notwendig einen Account in Second Life zu besitzen.

V$

Im Osgrid, sowie in Second Life gibt es Virtual Wallet ATMs. Das sind Geldautomaten, mit denen das persönlich Konto verwaltet wird. Als erstes sucht man mit seinem Ava in Osgrid einen solchen ATM auf, klickt diesen an und öffnet das Menü “Linked Menu” und hier den Punkt “Show Code”. Den nun im Chat erscheinen, mehrstelligen Code bitte notieren.

Um die beiden Avas, Osgrid und Second Life nun zu verlinken, wechselt man nach SL und sucht dort ebenfalls einen ATM auf. Durch einen Klick und öffnen des “Linked Menu” mit dem Punkt “Link Account” werden, durch Eingabe des notierten Codes aus Osgrid, beide Accounts miteinander verlinkt.

Durch einen Klick mit der rechten Maustaste, auf den ATM, ist man nun in der Lage, mit der Funktion “Pay” das Virtual Wallet Konto mit Linden Dollars aufzufüllen.

Unter dem Menüpunkt “Account Balance” wird der jeweilige Kontostand angezeigt.

The Proteus Effect

Posted 23 Jan 2010 — by Erwin Lemon
Category Allgemein

“Digital media allows us to make both dramatic and subtle changes to our self-representations with an ease not available elsewhere. These changes can greatly affect how we interact with others in virtual environments. For example, facial and behavioral mimicry can make us more likeable and persuasive. In addition to gaining social advantages, our avatars (digital representations of ourselves) can also change how we behave. This occurs via conforming to expected behaviors of the avatar – a process referred to as the Proteus Effect.

I conducted a series of four pilot studies that explore the Proteus Effect. In the first study, I found that participants in attractive avatars walked closer to and disclosed more information to a stranger than participants in unattractive avatars. In the second study, I found that participants in taller avatars negotiated more aggressively in a bargaining task than participants in shorter avatars. In the third study, I demonstrated that the Proteus Effect occurs in an actual online community. And in the final study, I showed that the Proteus Effect persists outside of the virtual environment. Placing someone in a taller avatar changes how they consequently negotiate in a face-to-face setting.

The two dissertation studies extended these pilot studies by attempting to clarify the underlying process that leads to the Proteus Effect. In the first dissertation study, I isolated and teased out the unique contribution of the Proteus Effect from an alternative explanation – priming. Priming is a process whereby visual stimulus (such as words or photographs) leads someone to behave in a semantically-consistent manner. In the second dissertation study, I extrapolated from existing theories of stereotype formation to examine the consequences of placing users in implausible bodies that fall outside the range of normal human variation (such as a very short or very tall body).”

more…..

Maybe our avatars will teach us more about us than we ever could imagine.

Greetings

Tesira

Wege zum eigenen 3D-Buch

Posted 20 Jan 2010 — by Erwin Lemon
Category Allgemein

Wollte man früher ein Buch veröffentlichen, brauchte man einen Verlag. Heute braucht man den nicht mehr unbedingt. Print on Demand und E-Books machen es möglich, dass man selbst zum Verleger wird.

Auch in virtuellen 3D – Welten kann man Bücher publizieren und das geht so:

Im Gegensatz zur realen Welt, wird unser Buch als erstes gebunden. Wir geben ihm die Form, die das fertige Buch dann haben soll.

Natürlich wollen wir das Buch auch öffnen und in ihm blättern. Dafür sorgt ein Script, das dem Buch Funktionalität verleiht bis hin zum Sound, der beim Umblättern der Seiten zu hören ist.

Bis hierhin haben wir schon mal alles vorgefertigt, so dass sich die künftigen Verleger damit nicht abmühen müssen.

Alles andere ist eigentlich nicht schwierig. Für den Umschlag und die Buchseiten brauchen wir Texturen, die in Grafikprogrammen gestaltet werden können.

Die werden dann in die virtuelle Welt geladen, wo sie in unser Inventory (virtuelle Vorratskammer) gelangen. Von dort aus werden sie per Drag and Drop in unsere Buch gebracht.

Und schon ist man fertig und kann sein 3D – Buch bequem in einem Sessel lesen.

Wenn man es sich gemeinsam mit anderen anschauen möchte, stellt man es einfach auf den Fußboden und vergrößert es. Man kann es auch als HUD an den Bildschirm heften. Dann kann man es bildschirmfüllend sehen.

Arbeitskreis E-Learning in virtuellen Welten

Posted 14 Jan 2010 — by Erwin Lemon
Category Allgemein, E-Learning

Hier gleich ein paar Impressionen vom 11. Arbeitskreis E-Learning in second life am 14.1.2009.

Das Interesse war groß, die Veranstaltung sehr bereichernd und auch technisch absolut gelungen.


Referentin: Dörte Giebel / Dora Quar
Inworld PR & Networking für eLearning-Projekte in Second Life

Neben strategischen Überlegungen ist es darum gegangen,

  • unser jeweiliges Profil als unsere Visitenkarte weiterzuentwickeln & darüber auch Projekte und Termine zu kommunizieren
  • uns gemeinsam die Möglichkeiten zu vergegenwärtigen, die Gruppen bieten
  • Ideen zur Inworld-Vernetzung zu diskutieren
  • uns auszutauschen, welche Cross Networking-Möglichkeiten zwischen 2D- und 3D-Web wir jeweils nutzen.

Dora hat das Thema zu einem Erlebnis gestaltet, an dem alle aktiv teilnehmen konnten.

Viele neue Kontakte sind dabei entstanden.

Special Guest : the VWBPE Conference Program Chair: Zana Kohime (SL) / Marlene Brooks (RL) von der Memorial University of New Foundland (Kanada)

Am 12./13. März findet SL-Konferenz “Virtual World Best Practices in Education” (www.vwbpe.org) statt. Die Organisatoren rechnen mit 5.000 Avataren in 48 Stunden. Zurzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, Vorschläge für Workshops, Vorträge usw. können noch bis zum 15. Februar eingereicht werden.

Mehr Informationen zu dieser gelungenen Veranstaltung gibt es hier

Senioren in virtuellen Welten

Posted 13 Jan 2010 — by Erwin Lemon
Category Allgemein, E-Learning

Manch einer mag meinen, dass virtuelle Welten nur etwas für junge Leute sind, aber weit gefehlt.

Die älteste Bewohnerin von secondlife ist 98.

Man kann sich als Senior-Avatar durch die virtuelle Welt bewegen.

Man kann aber auch nochmal eintauchen in seine Jugendzeit.

Auf jeden Fall gibt es in virtuellen Welten viel zu erleben. Ob man nun lieber ein Konzert besucht, sich in eine Universität einschreibt oder am Strand sitzt und strickt, bleibt dabei jedem selbst überlassen.

Auf jeden Fall macht es Spaß, mit Freunden um ein Lagerfeuer zu liegen, sich auf der Eisbahn zu tummeln oder gemeinsam Räume und Landschaften zu gestalten.

Wer mehr darüber wissen möchte, was Senioren in virtuellen Welten alles erleben können – vielleicht einfach den nächsten Urlaub in einer virtuellen Welt buchen.

Wir sind gerne ihre Reiseführer.

Liebe Grüße

Tesira

AG “Virtuelle Welt in der Schule”

Posted 11 Jan 2010 — by Erwin Lemon
Category Allgemein

Virtuelle Welten haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Es gibt bereits viele Ansätze, diese neuen Möglichkeiten auch in der Schule zu nutzen. Hier sollen Informationen zusammengestellt werden für Lehrer, Schüler und Eltern, um einen Einstieg in 3D zu erleichtern.

Was ist eine virtuelle 3D Welt?

Virtuelle 3D Welten sind Welten, die über einen Computer betreten werden. Die Nutzer sind in diesen Welten als Avatare (3D Figuren) vertreten, die sich frei in diesen Räumen bewegen können.

Der Inhalt (Häuser, Anziehsachen, Möbel, Pflanzen…..) wird von den Nutzern selbst erstellt.

Dafür stehen in der Welt  entsprechende Werkzeuge zur Verfügung. Es werden aber auch weitere Programme, wie z.B. Grafikprogramme zum Erstellen von Texturen verwendet.

In diesem Sinne unterscheiden sich virtuelle 3D Welten von Computerspielen. Es geht nicht darum zu gewinnen oder ein höheres Spiellevel zu erreichen.

Es geht darum, gemeinsam Erlebnisräume zu erschaffen.

Virtuelle Welten bieten vielfältige Möglichkeiten, kreativ zu werden.

Das reicht von der Gestaltung von eigener Kleidung bis hin zur Organisation von Modeschauen, Ausstellungen, Vorträgen oder Discos.

Es können Räume geschaffen werden, die realitätsnah sind, wie unser e-Learning Center.

Der Fantasie sind aber keine Grenzen gesetzt. Der Ausflug in virtuelle Welten kann sich auch als eine Zeitreise in die Vergangenheit oder Zukunft gestalten.

Der Nachbau von historischen Bauten ist möglich.

Es können Fantasiewelten geschaffen werden.

Auch das Aussehen der Avatare kann in einem weiten Rahmen verändert werden.

Dafür stehen online Editoren zur Verfügung, die durch die Verwendung von selbst gestalteten Texturen ergänzt werden können.

Man kann sich in virtuellen Welten als Fotograf betätigen. Die Bilder können als 3D – Illustrationen für Geschichten verwendet werden, es könnte eine kleine Zeitschrift oder ein Tagebuch gestaltet werden.

Selbst kleine Filme lassen sich in virtuellen Welten drehen.

Einführungskurse  in virtuelle Welten

Wenn man eine virtuelle Welt betritt, sind ein paar Dinge erst einmal zu lernen:

Wie bewegt man seinem Avatar?

Wie verändert man das Aussehen des Avatars?

Welche Kommunikationsmöglichkeiten gibt es?

Wie funktioniert die Kamerasteuerung?

Wie kann man Häuser und Möbel bauen?

Damit stehen dann schon viele Möglichkeiten für eigenes Gestalten zur Verfügung.


Fotografieren und Filmen in virtuellen Welten

Wie kann man Fotografieren?

Wie kann man Lichteffekte einsetzen?

Wie kann man Filme drehen?

Weiterverarbeitung von Fotos und Filmen in externen Programmen.

Landschaftgestaltung

In der virtuellen Welt  stehen Möglichkeiten für das Gestalten der Landschaft zur Verfügung. Es können damit Berge und Seen, Sandstrände oder Winterlandschaften gestaltet werden.

Man kann es regnen und schneien lassen und die Tageszeit verändern.

Scripting

Erweiterte Möglichkeiten werden durch die Programmiersprachen geschaffen, mit denen den Objekten Funktionen verliehen werden können, wie z.B. das Öffnen einer Tür, das Abspielen von Sound, das Erstellen einer Diashow oder das Erzeugen von Lichteffekten.

Animationen und Posen

Animationen und Posen, die mit speziellen Programmen wie Poser oder Avimator erstellt werden können, geben den Avataren erweiterte Möglichkeiten, sich auszudrücken wie Sitzen, Essen, Tanzen oder das Spielen eines Musikinstrumentes.

Sicherheit der Kinder in virtuellen Welten

Um Kindern in virtuellen Welten eine maximale Sicherheit zu gewährleisten, werden hierfür virtuelle Welten verwendet, in die sich nur die von der Schule registrierten Kinder/Lehrer/Eltern einloggen können.

Es wäre auch möglich, ausgewählte Partnergruppen aus anderen Ländern einzuladen, was das spielerische Erlernen einer Fremdsprache ermöglicht.

Virtuelle Welten haben sich in den letzten Jahren sehr schnell entwickelt. Sie werden immer mehr auch zu den Erlebnisräumen von Kindern. Für uns steht dabei im Vordergrund, dass dadurch die Kreativität der Kinder entwickelt wird und sie in einem geschützten Umfeld herangeführt werden an die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Für interessierte Lehrer/ Eltern bieten wir ständig Einführungsseminare an.

Anmelden können Sie sich hier.

Under construction

Posted 11 Jan 2010 — by Erwin Lemon
Category Allgemein

Willkommen auf der Webseite von Virtworld. Virtworld ist ein Projekt in dem Lernprozesse mit Hilfe von virtuellen 3D Umgebungen unterstützt werden. Bewährte Hilfsmittel aus dem Bereich des zweidimensionalen E-Learnings werden mit  dreidimensionalen Umgebungen kombiniert. Virtworld wurde von der bnmv-Michael Brose, von CompiC der Gesellschaft für Bildverarbeitung, Layout und Multimedia mbH Dr. Renate Rimpler und der hbimc International Management Consulting Hartmut Büttner ins Leben gerufen.

Als Arbeitsplattformen dienen Moodle, DimDim und weitere E-Learning Instrumente. Desweiteren verschiedene 3D Umgebungen die dem offenen OSGrid angeschlossen sind. OSGrid ist eine weltweite Entwicklerplattform in dem das opensource Programm OpenSim getestet und angewendet wird.